Kleinkind
      Vater liest Kleinkind vor
      TIPPS

      Zurück in den Job

      Vater liest Kleinkind vor

      So gelingt der Wiedereinstieg in den Job

      Du denkst darüber nach, so langsam wieder in deinen Job zurückzukehren? Oft drängen sich viele Fragen auf: Teilzeit oder Vollzeit? Wie gelingt es mir am besten, den Spagat zwischen Kind und Karriere zu meistern? Welche Kinderbetreuung brauche ich, um wieder arbeiten gehen zu können? Erfahre hier, was du vor deinem Wiedereinstieg wissen solltest.

      Flexible Arbeitszeitmodelle nutzen

      Viele Mütter wünschen sich eine Teilzeitstelle mit 15 bis 25 Stunden pro Woche. Grundsätzlich hat auch jeder Arbeitnehmer, der seit mehr als 6 Monaten in einem Arbeitsverhältnis steht, einen rechtlichen Anspruch auf Teilzeittätigkeit – vorausgesetzt, im Unternehmen sind mehr als 15 Mitarbeiter beschäftigt.

      Weitere flexible Arbeitszeitmodelle, die sich für Mütter eignen, sind die Gleitzeit und Jobsharing. Beim Gleitzeitmodell erklärt sich der Arbeitgeber einverstanden, dass du deine Wochenarbeitsstunden in einem flexiblen Zeitrahmen absolvierst. Ein großer Vorteil für junge Mütter, die morgens meist sowieso sehr früh auf den Beinen sein müssen, denn je eher du im Büro bist, desto leichter kannst du es einrichten, dein Kind rechtzeitig aus Krabbelgruppe oder Kindergarten abzuholen.

      Fürs Jobsharing brauchst du einen Kollegen oder eine Kollegin, die denselben Aufgabenbereich, aber andere Zeitbedürfnisse hat wie du. Wichtig ist hier natürlich auch, dass die Chemie stimmt, damit ihr euch wirklich gegenseitig unterstützen könnt, und das langfristig und zuverlässig. Bei diesem Modell müssen sich beide einverstanden erklären, ihren Jobsharing-Partner im Krankheitsfall zu vertreten.

      Für viele Frauen ist nach der Karenz die Arbeit im Home Office ein reizvolles Jobmodell. In der Regel werden nur bestimmte Tage in der Woche als Home Office Tage festgelegt, während die restliche Zeit im Unternehmen gearbeitet wird.

      Wenn du in dein altes Unternehmen zurückkehren willst, ist es natürlich von Vorteil, wenn du deinen Wiedereinstieg schon in der Elternzeit geplant und den Kontakt gehalten hast. Oft suchen sich Frauen nach der Elternzeit einen neuen Arbeitgeber oder gründen ihr eigenes Unternehmen. Der Wiedereinstieg wird also nicht selten als Chance zur Neuorientierung genutzt.

      Der Wiedereinstieg ist sicherlich nicht einfach, verlangt der doch, dass der Alltag mit Kind und Beruf neu strukturiert werden muss. Beruhigend ist auch zu wissen, dass die Jobrückkehr in der Regel kein punktuelles Ereignis ist, sondern ein Orientierungsprozess. Der kann seine Zeit brauchen. Auch wenn deine Familie auf deinen Verdienst angewiesen ist – gehe entspannt an die Sache heran und nimm dir die Zeit, die du brauchst. Dann wirst du bald sicher beides genießen können: Kind und Beruf.

      Tipps fürs Homeoffice mit Kleinkind

      Flexible Arbeitszeiten, eigenständiges Arbeiten, Vereinbarkeit von Familie und Beruf – was paradiesisch klingt, ist für viele Eltern eine enorme Herausforderung. Was tun, wenn Kind und Chef gleichzeitig die volle Aufmerksamkeit beanspruchen? Unsere 8 Tippsfür Home Office mit Kleinkindern helfen euch dabei:

      1.       Fester Arbeitsplatz

      Was ziemlich banal klingt, zeigt Kindern von Anfang an, wo ihre Grenzen sind. Sie wissen: Wenn Mama oder Papa am Arbeitsplatz sitzen, sind sie nur in Notfällen ansprechbar. Kleinkinder können aber nur schwer verstehen, wieso du telefonierst und nun keine Zeit zum Spielen hast. In diesem Fall ist es wichtig, dass du dein Kind nicht mit an deinen Arbeitsplatz nimmst. Sonst wirst du zu schnell abgelenkt. Außerdem versteht dein Kleines dann nicht, dass dein Arbeitsplatz eine Art “Ruhezone” ist. Ist dein Kind während deiner Homeoffice-Zeit auch zuhause, ist ein geeigneter Platz für deinen Arbeitsbereich noch wichtiger: Ein Raum, in dem du dich wohl fühlst und ihr beide Freiraum habt. So kannst du deinem Kind einen Bereich bei dir in der Nähe einrichten, in dem es basteln oder spielen kann. Und gleichzeitig bei dir ist.

      2.       Feste Arbeitszeiten mit fixen Pausen

      Die Arbeitszeitregelung im Homeoffice ist je nach Unternehmen unterschiedlich. Manche können sich ihre Zeit frei einteilen, andere sind an bestimmte Zeiten gebunden. Im Homeoffice neigt man dazu, über den Feierabend hinaus zu arbeiten, Mails zu beantworten oder die Mittagspausen zu verkürzen. Das Homeoffice bietet aber auch viele Vorteile: Du sparst dir die Fahrtzeit und kannst somit mehr Quality Time mit deiner Familie genießen. Und du kannst die kleinen Pausen zwischendurch mit den Kindern verbringen: Das Mittagessen gibt’s gemeinsam bei Sonnenschein im Garten oder auf dem Balkon und dazwischen wird immer wieder einmal kurz wild herumgetobt. Ihr könnt für eine Pause kurz an die frische Luft, eine Runde „Verstecken“ spielen oder eine „Happy Hour” mit Tee oder Smoothie einplanen. Deine Kinder merken so, dass du ihnen alle paar Stunden Zeit widmest. Größere Kinder wissen das zu schätzen und bereiten manchmal für diese Pausen auch selbstständig Spiele vor. Lege hierfür aber unbedingt fixe Zeiten fest, die du deiner Familie klar kommunizierst. Vielleicht kannst du an der Türe eine Art „Schwarzes Brett“ befestigen, sodass klar ist, wann Pause ist. Oder für kleine Kinder ein grünes Schild für „offen“ und ein rotes Schild für „Bitte nicht stören“.

      3.       Tagesziele festlegen

      Überlege dir am Vorabend oder spätestens am Morgen deines aktuellen Arbeitstages, was wirklich bis „End Of Business” erledigt sein muss und welche Projekte für den heutigen Tag die wichtigsten sind. So behältst du den Überblick. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten: Du kannst z.B. drei verschiedene Post-it-Farben verwenden und die Kategorien einteilen in „Muss erledigt sein”, „Nicht so dringend”, „Projekt starten”.

      4.       Flexibilität at it's best

      Im Homeoffice gibt es viele Ablenkungsmöglichkeiten. Kurz Wäsche waschen, bügeln, für die Kinder das Abendessen vorbereiten, zwischendurch das Chaos in der Küche beseitigen – die Liste ist endlos. Wenn du arbeitest, denkst du ständig daran, was du parallel schnell erledigen könntest. Erledigst du dann eines der To Dos, hast du ein schlechtes Gewissen deinem Arbeitgeber gegenüber. Es ist okay, mehrere Pausen am Tag einzuplanen, um Kleinigkeiten zuhause zu erledigen, diese dürfen nur nicht überhandnehmen. Du kannst mit deinem Chef/deiner Chefin vielleicht ganz bestimmte, fixe Arbeitszeiten festlegen, an denen du immer erreichbar bist. Und noch eine kleine Erinnerung: Wenn Feierabend ist, ist Feierabend, du hast sicher genug für heute gearbeitet.

      5.       Work-Motivations-Check

      Unfassbar, dass jeden Tag der Wecker klingelt und Montag bis Freitag täglich Arbeit anfällt. Um dich selbst zu motivieren, kannst du dir kleine Etappenziele für die Woche setzen. Überleg dir, was bis Dienstagabend – sowohl arbeitstechnisch, als auch privat – und dann bis Donnerstagmittag geschafft sein soll. Wenn du deine Ziele erreichst, kannst du stolz auf das sein, was du diese Woche schon erreicht hast. Und auch, wenn du etwas hinterherhinkst, ist das kein Grund zum Verzweifeln, sondern nur ein Ansporn. Zwischendurch solltest du auf jeden Fall ein paar Spiele mit deinem Kind einplanen, das ist eine tolle Ablenkung und Motivation für euch beide.

      6.       Meetings bündeln

      Wenn du die Möglichkeit hast, Calls und Meetings zu bündeln, tu es! Das gibt dir eine Planungssicherheit und reißt dich nicht ständig aus deinen aktuellen Gedanken, wenn schon wieder der nächste Call in einer Stunde ansteht. Wenn dein Kind mal deine volle Aufmerksamkeit benötigt, bist in deinem Tagesablauf viel strukturierter und hast so die Möglichkeit, Dinge besser abzuarbeiten. Generell gilt für Mamas: Gib deinen Kollegen oder deinem Chef einfach Bescheid, dass du dich zwischenzeitlich um dein Kind kümmern musst (z.B. wenn es krank ist) und nicht sofort auf alle Mails reagieren kannst. Wenn dies nicht zu häufig vorkommt, haben sie sicher Verständnis dafür. 

      7.       Mittagsschlaf des Kindes nutzen

      Es klingt so einfach, aber ist dennoch ein wertvoller Tipp. Sobald dein Kind seinen Mittagsschlaf macht, solltest du dich an die Arbeit machen, denn so ruhig wie jetzt, wird es erst wieder am Abend sein. Und da ibist du sicher oft schon zu müde, um wirklich produktiv zu arbeiten. Bad putzen und Geschirrspüler ausräumen geht auch wunderbar mit deinem Kind (auch wenn es vielleicht etwas länger dauert).

      8.       Cool bleiben

      Bleib gelassen, wenn doch mal eine Panne passiert. Wenn dein Kind zur Bürotür reinplatzt und dir lautstark erklärt, dass es nun Hunger hat  und deine Kolleg:innen per Telefonkonferenz mithören. Oder dein Kleines dich bei der Videokonferenz mit deinem Chef überrascht. Du bist nun mal Mama oder Papa und das wissen auch Kollegen und Vorgesetzte. Außerdem lockert so ein kleiner süßer Spatz doch jede Videokonferenz auf!

      In besten Händen: die Betreuung deines Kleinkindes

      Ob ihr endlich mal wieder nur zu zweit ins Kino gehen wollt, übers Wochenende verreist oder ob es für dich zurück in die Arbeit geht: Als Mama oder Papa kann man nicht rund um die Uhr beim Kind sein. Und wenn beide Elternteile einmal nicht da sind, braucht es eine gute Betreuung für das Kind. Wohnen die Großeltern in der Nähe und haben sie auch Zeit, sind sie wahrscheinlich die Favoriten, um ein paar Stunden auf euer Baby/Kleinkind aufzupassen. Auch ein Babysitter kann wertvolle Dienste leisten, wenn ihr einfach auch einmal für ein paar Stunden etwas alleine unternehmen möchtet. In diesem Falle wäre es wichtig, dass euer Kind den Babysitter bereits kennt und ihr euch bei jeder Übergabe ausreichend Zeit gebt. Verabschiedet euch also erst, wenn euer Kind eine Beziehung zum Babysitter aufgenommen hat und es sich wohlfühlt.

      In den letzten Jahren hat sich hinsichtlich der Betreuung von Kindern unter 3 Jahren zum Glück einiges getan, auch wenn die Betreuungsplätze je nach Wohngebiet zum Teil noch immer hart umkämpft sind. Wenn es für dich zurück in den Job geht, muss rechtzeitig ein Betreuungsplatz gesucht und gefunden werden. Wer soll dein Kind betreuen? Je nach Kind und je nach persönlicher Situation gibt es verschiedene Möglichkeiten. Wichtig ist, dass ihr eine Betreuungsform findet, in der dein Kind gut loslassen kann. Und mit der ihr selbst zufrieden seid und euch damit wohlfühlt. 

      Die Großeltern

      Früher war es üblich, dass das Kind bei Bedarf zu Oma und Opa gegeben wurde. Dass die Großeltern einfach so greifbar sind, ist heutzutage leider keine Selbstverständlichkeit mehr: Oft wohnen sie zu weit weg oder sind selber noch berufstätig. Bei Oma und Opa sein zu dürfen, ist für fast alle Kinder ein Highlight. Wo sonst wird man so viel verwöhnt, wie dort? Jedoch gelten hier auch Regeln, die zuvor geklärt werden sollte. Ein Nachteil ist es vielleicht, dass dein Kind bei den Großeltern keine anderen Kinder zum Spielen hat.

      Die Tagesmutter

      Tagesmütter müssen eine Ausbildung nachweisen und sie dürfen auch nur eine bestimmte Anzahl von Kindern betreuen. Somit kann dein Kind Kontakt zu Gleichaltrigen knüpfen und ist gleichzeitig in einer sehr kleinen Gruppe gut aufgehoben.

      Mama-Netzwerk

      Gerade unter berufstätigen Müttern kann es bei der Nachmittagsbetreuung hilfreich sein, wenn man sich mit der Betreuung der Kinder abwechselt: Am Montag und Mittwoch kommt das Kind der Freundin zu dir, dienstags und donnerstags sind die Kinder bei deiner Freundin. So ein Netzwerk ist Gold wert und kann dir viel Druck abnehmen. Nicht nur in der Kinderbetreuung.

      Au-pair

      Ein Au-pair-Mädchen oder Au-Pair-Junge betreut euer Kind zu Hause, übernimmt außerdem Aufgaben im Haushalt und ist für einen gewissen Zeitraum Bestandteil eurer Familie. Das hat viele Vorteile, hat aber durchaus auch Nachteile: So bleibt ein Au-pair in der Regel nur ein Jahr bei euch und natürlich benötigt ihr den entsprechenden Platz für euer weiteres Familienmitglied auf Zeit.

      Krabbelstube oder Krabbelgruppe

      Die Krabbelstube ist eine Art Vorstufe zum Kindergarten: Hier wird dein Kind in einer kleineren Gruppe von einem pädagogischen Fachpersonal betreut. Viele sind für den Kleinkind-Bereich ausgebildet. Dein Kind hat andere Kinder zum Spielen und wird altersgerecht gefördert. 

      Bei Oma und Opa ist es spitze!

      Die meisten Eltern sind sehr dankbar, wenn die Großeltern hin und wieder – oder auch regelmäßig auf ihre Kinder aufpassen. Aber auch Oma und Opa profitieren von den Kindern, wie ebenso die Kleinen von ihren Großeltern. So halten die Kinder ihre Großeltern körperlich und geistig auf Trab und erweitern diese wiederum den Horizont ihrer Enkelkinder. Sei es, dass der Großvater deinem Kind das Skifahren beibringt, die Oma mit ihm den weltbesten Apfelkuchen bäckt (und dein Kind dabei nach Herzenslust naschen darf), Opa stundenlang aus dem Lieblingsbuch vorliest und Oma sich so gut mit den ganzen Blumen und Vögel im Garten auskennt: Bei Oma und Opa ist einfach immer etwas los!

      Jedoch treffen in dieser Konstellation drei Generationen aufeinander: Dein Kind, du bzw. ihr als Eltern und die Großeltern. Klarerweise gibt es hier auch unterschiedliche Auffassungen in der Erziehung. So dankbar man den eigenen Eltern auch ist, dass sie auf die Kinder aufpassen – es gibt einfach auch Konfliktpotenziale. Keine Süßigkeiten, pünktlich um 19 Uhr ins Bett und kein Fernsehen am Nachmittag. Diese Regeln gelten zu Hause, jedoch nicht bei den Großeltern. Dort ist plötzlich alles erlaubt und die Kinder genießen es natürlich. Auch wenn ihr als Eltern die Großeltern schon mehrfach darum gebeten habt, den Kindern nicht so viel Schokolade zu geben und sie bitte zu einer relativ normalen Zeit ins Bett zu stecken (da ihr das schlussendlich am nächsten Tag wieder ausbaden müsst), halten sie sich nicht daran? Das führt zu Spannungen, die ihr mit unseren Tipps vermeiden könnt:

      1.       Gemeinsame Absprachen und Kompromisse treffen

      Daheim geht euer Kind um 19 Uhr ins Bett. Dann sollte es bei Oma und Opa in etwa zur selben Uhrzeit ins Bett gehen. Es darf hier aber vorher eine Folge der Lieblingssendung schauen. Und wenn es dann 19.30 Uhr wird, ist es auch ok.

      2.       Verbote einhalten

      Du möchtest nicht, dass dein Kind ohne Zähneputzen ins Bett geht oder den ungesunden Schoko-Pudding isst, den die Oma so gerne mag. Dann sollten sich die Großeltern auch an diese Anweisungen halten, wenn das für dich so wichtig ist. Vielleicht gibt es auch hier Alternativen, die ihr gemeinsam stattdessen finden könnt (wie z.B., dass es bei Oma einen selbstgemachten Schoko-Pudding gibt – und diesen nicht jedes Mal, sondern nur hin und wieder).

      3.       Die Großeltern auch mal mitentscheiden lassen

      Denk daran, dass die Großeltern selbst schon Kinder großgezogen haben – sonst gäbe es euch als Eltern nicht. Du darfst ihnen also schon einiges zutrauen. Vielleicht können Oma und Opa eigene Rituale finden, die sie nur mit deinem Kind erleben. Sei es ein bestimmtes Gute-Nacht-Lied oder eine warme Milch mit etwas Honig vor dem Schlafengehen. Großeltern möchten auch etwas an die nächste Generation weitergeben. Das ist vielen sehr wichtig und davon profitiert auch dein Kind.

      4.       Reden und Wertschätzung zeigen

      Wichtig ist, dass ihr über alles reden könnt und du über eine Frage oder Antwort nicht beleidigt bist. Auch Oma und Opa dürfen und sollen einmal „Nein“ sagen dürfen, ohne dass du böse wirst. Wenn sie mal keine Zeit haben, auf dein Kind aufzupassen, ist auch das zu respektieren. Dasselbe gilt, dass die Oma nicht eingeschnappt sein darf, wenn du sie kritisierst, dass ein „Klaps auf den Po“ für dich einfach nicht sein darf. Bleibt wertschätzend euch gegenüber. Denn schlussendlich profitieren alle Seiten von einer regelmäßigen Enkel-Großeltern-Zeit. Großeltern sind keine kostenlosen Babysitter – und somit haben sie auch gewisse Mitsprachrechte und verdienen deine besondere Wertschätzung.

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