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      Coronavirus: Häufige Fragen an unsere Hebamme & ihre Antworten

      Covid-19 begleitet uns nun leider schon seit einigen Jahren und wir haben inzwischen gelernt mit dem Coronavirus zu leben. Trotzdem tauchen natürlich immer wieder Fragen rund um Covid-19 in Zusammenhang mit Schwangerschaft, Geburt, Baby, Stillen und Fläschchen auf. Um dich und deine Familie zu unterstützen, steht dir unsere Aptaclub Hebamme Eva gerne zur Seite und beantwortet die am häufigsten gestellten Fragen:

      Hast du weitere Fragen? Frag Eva gerne in ihrem Live-Chat:  immer montags 16-18 Uhr & donnerstags 14-16 Uhr

      Häufige Fragen zu COVID-19, Schwangerschaft, Baby und Kleinkind

      Zurzeit gibt es noch nicht genügend Erkenntnisse darüber, welche genauen Auswirkungen das Coronavirus auf das ungeborene Baby haben kann. Es handelt sich bei Covid-19 um ein Virus. Ganz allgemein gilt, dass auf Grund der physiologischen und immunologischen Umstellungen während der Schwangerschaft eine erhöhte Empfänglichkeit für Infektionen nicht ganz ausgeschlossen werden kann. Es ist daher für dich besonders wichtig, dass du die allgemeinen Hygienemaßnahmen einhältst: gute Händehygiene, korrekte Nies- und Hustenetikette und einen Mindestabstand von 1 Meter zu anderen Personen.

      Mittlerweile häufen sich die Daten, dass eine Infektion in der Schwangerschaft häufiger als bei nicht-schwangeren Frauen schwere Verläufe zeigt. Daher sollten alle bekannten Vorsichtsmaßnahmen ergriffen werden, um eine Infektion zu vermeiden. Dies gilt auch für enge Kontaktpersonen von schwangeren Frauen.

      Derzeit wird nicht beschrieben, dass eine Übertragung des Virus über Muttermilch stattfindet. Es wird davon ausgegangen, dass die bekannten und anerkannten Vorteile des Stillens die Risiken einer Übertragung des Coronavirus überwiegen.

      Nach der Geburt kann es aber durch eine Tröpfcheninfektion wie Husten, Niesen und auch durch direkten Kontakt mit den Ausscheidungen wie Stuhl oder Urin zu einer Übertragung / Infektion kommen. Daher sind hier besondere Hygienemaßnahmen notwendig.

      Wenn du dein Baby stillen möchtest, werden die folgenden Vorsichtsmaßnahmen empfohlen:

      • Wasche deine Hände ausreichend lange, bevor du dein Baby, die Milchpumpe oder die Flasche berührst.
      • Halte nach jedem Gebrauch einer Milchpumpe die Empfehlungen zur Reinigung und Desinfektion sorgfältig ein.
      • Wenn dein Baby Muttermilchersatzprodukte benötigt, wird eine gründliche Reinigung und Sterilisation der benötigten Utensilien unbedingt empfohlen.
      • Wenn du nicht in der Lage bist, dein Kind zu stillen, kann Muttermilch natürlich auch abgepumpt und durch eine gesunde Person an den Säugling verfüttert werden.

      Eine positiv getestete Mutter oder eine Mutter, bei der der Verdacht auf eine Infektion mit dem Coronavirus besteht, sollte zusätzlich zu den genannten Hygienemaßnahmen eine FFP2 Maske beim Stillen tragen, um eine mögliche Tröpfcheninfektion zu vermeiden.

      Wenn du als stillende Mutter erkranken solltest, wird davon ausgegangen, dass das gestillte Kind bereits Tage zuvor (Inkubationszeit) dem Virus ausgesetzt war. Das Stillen sollte daher nicht unterbrochen werden, da die Antikörper in der Muttermilch dem Kind helfen, eine Infektion abzuwehren.

      Grundsätzlich sind die regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen wichtig und termingerecht einzuhalten. Aktuell finden diese Termine auch ganz normal statt. Es gelten in den Ordinationen die üblichen hygienischen, medial in Umlauf gebrachten Verhaltensmaßregeln (FFP2 Maskenpflicht, Händehygiene, etc.) und für Begleitpersonen bitte in der jeweiligen Arztpraxis nachfragen, ob diese erlaubt sind und welche Maßnahmen gelten.

      Grundsätzlich sind die regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen wichtig. Mutter-Kind-Pass (Eltern-Kind-Pass) Untersuchungen oder andere empfohlene Untersuchungen werden derzeit bei deiner Fachärztin oder deinem Facharzt wie gewohnt durchgeführt.

      Die Hebammen-Beratung, die im Mutter-Kind-Pass (Eltern-Kind-Pass) zwischen 18. und 22. Schwangerschaftswoche vorgesehen ist, wird ebenfalls wie gewohnt persönlich durchgeführt. Auch die Möglichkeit der telemedizinischen und/oder telefonischen Betreuung vor und nach der Geburt bleibt vorerst noch aufrecht.

      Sollte derzeit ein vorgesehener Termin versäumt werden, hat das keine Auswirkungen auf den Erhalt des Kinderbetreuungsgeldes. Wenn diese besonderen Umstände wegfallen und die Frist für eine bestimmte Untersuchung noch nicht verstrichen ist, muss diese aber rechtzeitig innerhalb der Frist nachgeholt werden.

      Wenn ärztliche Hilfe dringend nötig ist, kannst du diese natürlich in Anspruch nehmen. Natürlich werden auch corona-positiv getestete Frauen immer medizinisch versorgt. Ruf deine Frauenärztin oder deinen Frauenarzt an und vereinbare einen Termin oder nimm Kontakt mit dem nächstgelegenen Krankenhaus auf.

      In den Krankenhäusern werden alle nötigen Vorkehrungen getroffen um Infektionen mit Covid-19 zu vermeiden. Ärzte und Hebammen tragen Schutzkleidung.

      Viele Kurse finden auch Online statt oder im kleinen Setting nur mit dem Partner oder Partnerin, oder mit Test und Abstandsregeln – es kommt ganz auf den Anbieter und die Kausalitäten an.

      Partner dürfen nach wie vor zur Geburt mitkommen, ausgenommen wenn sie coronapositiv getestet sind und / oder Symptome haben. Der Besuch auf den Wochenbettstationen ist meist nach wie vor eingeschränkt was die Zeit und die Anzahl der Personen betrifft und das ist ein Vorteil für Mütter und Babys, da sie mehr Ruhe im Wochenbett haben und das Stillen funktioniert seit der Coronapandemie meistens viel besser.

      Es sollten alle bekannten Vorsichtsmaßnahmen ergriffen werden, um eine Infektion zu vermeiden, z. B. gute Händehygiene, Distanz einhalten, Kontakt zu Familienmitgliedern, die Symptome einer Erkältungskrankheit oder Fieber aufweisen fernhalten, etc..  Das Stillen ist normal möglich.
       
      Im Krankenhaus sind alle bestrebt, das Ansteckungsrisiko so gering wie möglich zu halten – (Einzelzimmer oder eigene Zimmer für corona-positive Patienten.)

       

       

       

      Bitte klär dieses Thema laut Impfempfehlung im Mutter-Kind-Pass (Eltern-Kind-Pass) mit deiner betreuenden Kinderärztin oder deinem betreuenden Kinderarzt ab.

       

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      Aptaclub Hebamme Eva

      Häufige Fragen zur Produktverfügbarkeit von Aptamil

      Wir wissen, dass sich viele Eltern auf unsere Produkte verlassen. Diese Verantwortung nehmen wir sehr ernst. Deshalb hat es für uns die höchste Priorität, die kontinuierliche Verfügbarkeit unserer Produkte sicherzustellen.

      Solltest du aktuell dein Aptamil-Produkt nicht in deinem gewohnten Geschäft finden, zögere nicht, unseren Aptaclub Elternservice zu kontaktieren. Wir können dir immer mit einer individuellen Lösung helfen.

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      Bei Fragen zur Produktverfügbarkeit kannst du dich jederzeit bei unserem Aptaclub Elternservice melden. Wir können immer mit einer individuellen Lösung helfen.

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      Es gibt keinen Direktverkauf aber wir beliefern unsere Handelspartner kontinuierlich weiter. 

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