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Fit nach der Schwangerschaft

Für Frauen, die nach der Geburt gesund in Form kommen wollen, gibt es sanfte und zugleich effektive Maßnahmen, die sich trotz knapper Zeitbudgets gut umsetzen lassen.

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Wer möchte nicht bereits kurz nach der Geburt wieder rank und schlank sein? Die beste Voraussetzung dafür schafft man durch eine Gewichtszunahme während der Schwangerschaft, die innerhalb der Norm (rund 12,5 kg je nach Ausgangsgewicht) liegt. Organisationstalent kann auch nicht schaden, denn das Baby will natürlich während Ihres Workouts gut versorgt sein. Stimmen Sie Ihre Trainingstermine also rechtzeitig mit Ihrem Partner, den Omas oder Freundinnen ab.

Rückbildungstraining zuerst

Bevor Sie mit Ihrer alten Lieblingssportart wieder beginnen ist es wichtig, den Beckenboden wieder aufzubauen. So verhindern Sie Inkontinenz und Gebärmuttersenkung. Die Aufgabe des Beckenbodens ist es, die inneren weiblichen Geschlechtsorgane und auch die Blase an der von der Natur dafür vorgesehenen Position zu halten. Der Beckenboden kann praktischer Weise immer und überall trainiert werden, beim Bügeln, in der Straßenbahn, beim Warten an der Supermarktkassa. Ihre Hebamme wird Ihnen zeigen, wie das geht. Mit Bauchmuskeltraining kann begonnen werden, wenn sich die Lücke zwischen den geraden Bauchmuskeln wieder geschlossen hat. Dies geschieht üblicherweise spätestens vier Monate nach der Geburt. Ihre Gynäkologin bzw. Ihr Gynäkologe gibt Ihnen hier gerne Auskunft.

Sanftes sportliches Mama-Programm

Ihre Gelenke sind aufgrund der hormonellen Umstellung gelockert, Bänder und Sehnen sind stark gedehnt. Deshalb ist es zunächst empfehlenswert, mit gelenksschonenden Trainingsarten wie Schwimmen, Radfahren und Walken zu beginnen. Ihre Brust ist jetzt vorübergehend schwerer und empfindlicher – tragen Sie daher einen gut sitzenden Sport-BH und ziehen Sie lieber noch eine Schicht an, um Ihre Brust gut warm zu halten. Das beugt einem Milchstau vor. Wenn Sie stillen, gehen Sie am besten nach einer Stillmahlzeit sporteln. Erstens schläft Ihr Baby dann vermutlich seelig und Ihre Brust ist leichter. Außerdem könnte beim Sport Milchsäure gebildet werden, die den Geschmack Ihrer Milch verändert.

Unser Tipp

Regelmäßige Bewegung wirkt sich häufig positiv auf hormonell bedingte Gefühlsschwankungen aus.

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