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Liebe & Wohlbefinden

Auch wenn manche kleinen Erdenbürger sehr selbstsicher wirken, vieles alleine machen möchten und ihren eigenen Kopf haben – das Bedürfnis nach Nähe und Zuspruch bleibt nach wie vor groß.

Ihr Kind durchläuft im Schlaf verschiedene Phasen und durchlebt in jeder Nacht auch kurze Wachperioden. Meistens schlafen Kinder nach dem Aufwachen schnell wieder ein. Es kann aber auch passieren, dass Ihr Kind von einem Albtraum geweckt wird und danach nicht mehr einschlafen kann.

Albträume kommen vor allem in der zweiten Nachthälfte, während der REM-Schlafphase vor. Als REM-Schlaf (REM, engl. Rapid Eye Movement) wird eine Schlafphase bezeichnet, die unter anderem durch schnelle Augenbewegungen gekennzeichnet ist. 99% der Kinder zwischen 2 und 4 Jahren haben Albträume. Ein solcher kann für ein Kind eine Art Ventil für Stress, Angst und Aggression sein, für die es tagsüber keine Zeit zum Verarbeiten gefunden hat.

Fragen Sie Ihr Kind, wovon es geträumt hat und versichern Sie ihm, dass Sie in der Nähe bleiben, um es zu beschützen – vor Geistern, Monstern, Drachen, Hexen oder Dämonen, die vielleicht gerade seine Phantasiewelt bevölkern. Ein Kuscheltier und eine Nachtlampe geben dem Kind ebenfalls Sicherheit. Übrigens: 4 von 5 Kindern können nicht ohne Kuscheltier einschlafen.

Unser Tipp

 

  • Beschäftigen Sie Ihr Kind am Abend mit ruhigen Aktivitäten wie Zeichnen, Malen, (Vor-)Lesen oder Musik hören.
  • Einschlaf-Rituale – Geschichte vorlesen, Gute-Nachtlied singen, Kuscheln – helfen.
  • Wählen Sie die Gute-Nacht-Geschichte sorgfältig aus, beängstigende Fabel- oder Fantasiewesen sollen darin besser nicht vorkommen. Märchen sorgen für schöne Bilder im Kopf.

Mein Kind trösten

Von mancher Abenteuer- und Entdeckungsreise wird Ihr Kind den einen oder anderen Kratzer oder blauen Fleck mitbringen. Der Schmerz ist dann riesengroß. Jedes Kind will anders getröstet werden. Bei manchen hilft es, wenn Mama oder Papa sagen: „Nichts passiert.“ Bei anderen lässt der Schmerz sich von einem „Oje, das muss weh tun!“ vertreiben. Finden Sie heraus, wodurch Ihr Kind sich am besten beruhigen lässt. Ein (buntes) Pflaster, eine Wundheilsalbe oder ein Kuss auf einen blauen Fleck können weitere sehr wirksame, nebenwirkungsfreie Schmerzmittel sein.

Unser Tipp

 

Psychologen raten davon ab, Kindern in schmerzvollen Situationen Süßigkeiten oder Essbares zu geben. Es erfolgt dann eine Art Konditionierung. Im Jugend- und Erwachsenenalter besteht die Gefahr, dass man stets Trost durch Essen sucht.

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