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Becher statt Fläschchen

Der Wechsel vom Fläschchen zum Becher ist ein Meilenstein in der Entwicklung eines Kindes. Mit etwa 12 Monaten sind die meisten Kinder so weit, diese neue Trinktechnik zu erlernen.

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Beim Umstieg von der Brust oder dem Fläschchen auf den Becher erlernt Ihr Kind eine andere Art des Trinkens. Konnte es bisher saugen oder mit Hilfe von Zunge und Gaumen „arbeiten“, fließt beim Becher das Getränk in den Mund. Der Trink- und Schluckvorgang ist daher völlig anders. Am besten gelingt der Umstieg, wenn Sie für das ungewohnte Gefäß das gewohnte Getränk verwenden. So ist der Geschmack vertraut und der Umstieg auf das neue Trinkgefäß fällt leichter.

Es kann hilfreich sein, Ihrem Kind zunächst eine geschlossene Trinklerntasse mit weichem „Schnabel“ zu geben. Wechseln Sie dann auf einen härteren Schnabel und lassen Sie schließlich den Deckel ganz weg.

Anfangs wird Ihr Kind nicht viel aus dem Becher trinken können. So ist es ratsam, die Mahlzeit nach dem Versuch mit dem Becher durch Stillen oder mit einem Fläschchen zu beenden – solange bis es etwa 120 ml bei einer Mahlzeit aus dem Becher trinkt.

Gehört das Fläschchen für Ihr Kind zum Einschlafritual ermutigen Sie es, seine Bindung auf andere Gegenstände, wie z. B. ein Kuscheltier, zu übertragen.

Der Wechsel vom Fläschchen zum Becher wird von Ärztinnen und Ärzten empfohlen, um Kiefer und Zähne zu schonen. Längeres Nuckeln kann die Zahnstellung negativ beeinflussen. Zuckerhaltige Getränke liefern den Bakterienkulturen, die auf und zwischen den Zähnen sitzen, Futter. Die unerwünschten Untermieter produzieren dabei säurehaltige Stoffwechselprodukte, die schließlich zu Karies führen können.

Unser Tipp

Bunte Becher mit aufgedruckten Kindermotiven erhöhen den Anreiz, daraus zu trinken.

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Kleinkindkalender

Jedes Kind hat sein eigenes Tempo – und das gibt vor, wann die Zeit gekommen ist, zu stehen, oder die ersten Schritte zu machen. Unser Kalender gibt Ihnen einen Überblick über den Entwicklungsprozess, den Ihr Kleinkind jetzt erlebt.

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Wir befürworten die Empfehlung der WHO (Weltgesundheitsorganisation) uneingeschränkt und sind von den Vorteilen des Stillens für Mutter und Kind überzeugt. Stillen ist die beste Ernährungsweise und zugleich ein guter Schutz gegen Krankheiten und Allergien. Eine ausgewogene Ernährung in der Schwangerschaft und Stillzeit begünstigt das Stillen. Regelmäßiges Anlegen fördert den Milchfluss. Zusätzliche Flaschennahrung kann den Stillerfolg beeinträchtigen. Die Entscheidung, nicht zu stillen, kann nur schwer rückgängig gemacht werden. Bei der Zubereitung von Säuglingsnahrung achten Sie bitte sorgfältig auf die Hinweise auf den Packungen. Die Experten unseres Elternservices beraten stillende Mütter gern. Bitte klicken Sie hier für weiterführende Informationen zum Thema Stillen und Muttermilch.