Schwangere führt Allergierisikotest am ipad durch
Der Allergierisiko-Check

Einschätzung des Allergierisikos

Schwangere führt Allergierisikotest am ipad durch

Man kann nicht mit 100%-iger Sicherheit sagen, ob ein Kind eine Allergie entwickeln wird. Sicher ist, dass die Häufigkeit von Allergien mit der Vererbung zusammenhängt. Allergien an sich sind nicht erblich, aber das Risiko eine Allergie zu bekommen. Wenn ein oder beide Elternteile, Ihr Kind oder Ihre Kinder Allergien haben, erhöht sich das Risiko, dass auch Ihr nächstes Kind eine Allergie haben könnte. Es gibt jedoch unzählige Allergieauslöser. Die folgenden gelten neben der genetischen Vorbelastung als die bekanntesten: Wahl des Geburtsverfahrens (Kaiserschnitt), Nahrungsmittel (sehr frühe Beikosteinführung), Rauchen/Tabakrauch, Schimmelpilze, Schadstoffe in der Raumluft, Hausstaub/Hausstaubmilben, Haustierhaltung (insbesondere die Haltung von Katzen), übertriebene Hygiene oder auch wenig Kontakt mit anderen Kindern. 

Frage 1

Hat jemand in Ihrer Familie Neurodermitis (atopisches Ekzem)?

Die bekanntesten Symptome: Trockene Haut, rote Haut (Entzündung), Juckreiz, Bläschen, Risse und Schuppen. Die Symptome treten oft am Hals, Ellbogen, Knien, Gesicht oder Händen auf.

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Hat jemand in Ihrer Familie Neurodermitis (atopisches Ekzem)?

Die bekanntesten Symptome: Trockene Haut, rote Haut (Entzündung), Juckreiz, Bläschen, Risse und Schuppen. Die Symptome treten oft am Hals, Ellbogen, Knien, Gesicht oder Händen auf.

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