Der Allergierisiko-Check

Einschätzung des Allergierisikos

Prüfen Sie mit dem Allergie-Risiko-Check ob Ihr Kind ein erhöhtes Allergierisiko hat! Unser Allergie-Risiko-Check ist eine gute Vorbereitung auf das Gespräch mit Ihrem Kinderarzt/Ihrer Kinderärztin. Denn je eher Sie wissen, ob Ihr Kind allergiegefährdet ist, desto früher können Sie geeignete Vorsorgemaßnahmen treffen.

Man kann nicht mit 100%-iger Sicherheit sagen, ob ein Kind eine Allergie entwickeln wird. Sicher ist, dass die Häufigkeit von Allergien mit der Vererbung zusammenhängt. Allergien an sich sind nicht erblich, aber das Risiko eine Allergie zu bekommen. Wenn ein oder beide Elternteile oder Geschisterkinder Allergien haben, erhöht sich das Risiko, dass auch Ihr nächstes Kind eine Allergie haben könnte. Wie groß das Risiko ist, können Sie mit unserem Allergie-Risiko-Check herausfinden!

Einschätzung des Allergierisikos: Ergebnis

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Es besteht ein geringes Allergierisiko

Kein Familienmitglied leidet an einer Allergie. Sie müssen keine besonderen Ernährungsmaßnahmen ergreifen, um Ihr Kind vor Allergien zu schützen. Muttermilch ist und bleibt auch bei geringem Allergierisiko die beste Ernährung für Ihr Kind.
Wenn Sie nicht stillen,  bietet Aptamil eine breite Palette an Produkten, welche speziell entwickelt wurden, um den spezifischen Bedürfnissen Ihres Babys entsprechend seinem Alter gerecht zu werden.

Ist Ihr Kind 5 bis 7 Monate alt, das heißt nach dem 4. Monat, können Sie mit der Einführung von Beikost beginnen. Hier können Sie Ihr Kind nach und nach neue Geschmacksrichtungen probieren lassen.
Beobachten Sie Ihr Kind auch bei geringem Allergierisiko sorgfältig, wenn Sie ihm neue Lebensmittel zu essen geben, um eventuelle Unverträglichkeiten früh zu erkennen.

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Es besteht ein geringes Allergierisiko

Kein Familienmitglied leidet an einer Allergie. Sie müssen keine besonderen Ernährungsmaßnahmen ergreifen, um Ihr Kind vor Allergien zu schützen. Muttermilch ist und bleibt auch bei geringem Allergierisiko die beste Ernährung für Ihr Kind.
Wenn Sie nicht stillen,  bietet Aptamil eine breite Palette an Produkten, welche speziell entwickelt wurden, um den spezifischen Bedürfnissen Ihres Babys entsprechend seinem Alter gerecht zu werden.

Ist Ihr Kind 5 bis 7 Monate alt, das heißt nach dem 4. Monat, können Sie mit der Einführung von Beikost beginnen. Hier können Sie Ihr Kind nach und nach neue Geschmacksrichtungen probieren lassen.
Beobachten Sie Ihr Kind auch bei geringem Allergierisiko sorgfältig, wenn Sie ihm neue Lebensmittel zu essen geben, um eventuelle Unverträglichkeiten früh zu erkennen.

Sie müssen keine besonderen Ernährungsmaßnahmen ergreifen, um Ihr Kind vor Allergien zu schützen. Muttermilch ist und bleibt auch bei geringem Allergierisiko die beste Ernährung für Ihr Kind! Wenn Sie nicht oder nicht voll stillen können, bietet Aptamil ein breites Produktsortiment, das altersgerecht auf Ihr Baby zugeschnitten ist. Nach 4 bis 6 Monaten wird empfohlen, mit der Beikosteneinführung zu beginnen. Hier können Sie Ihr Kind nach und nach neue Geschmacksrichtungen versuchen lassen. Beobachten Sie ihr Kind auch bei geringem Allergierisiko bei der Einführung von neuen Lebensmitteln sorgfältig, um eventuelle Unverträglichkeiten früh zu erkennen.

Was können Sie tun, um das Allergierisiko gering zu halten?

So können Sie für eine allergen- und schadstoffarme Umgebung sorgen:

  1. halten Sie Ihr Kind von Zigarettenrauch fern
  2. versuchen Sie, Schimmel und feuchte Stellen an den Wänden zu vermeiden
  3. schaffen Sie sich keine Katzen neu an
  4. verwenden Sie nur Lacke und Farben, die lösungsmittelarm sind
  5. lüften Sie bei Wohnungen an stark befahrenen Straßen nur zu verkehrsarmen Zeiten mehrmals kurz am
    Tag (nicht dauerlüften)
Wichtige Hinweise:
Stillen ist die beste Ernährung für Ihr Baby und bietet viele Vorteile. So ist es ein guter Schutz gegen Krankheiten und Allergien und fördert die Mutter-Kind-Beziehung. Wir von Milupa befürworten dies uneingeschränkt und möchten stillenden Mamas unterstützend zur Seite stehen. Wichtig für den Stillerfolg ist unter anderem eine gesunde und ausgewogene Ernährung in der Schwangerschaft und Stillzeit. Regelmäßiges Anlegen fördert den Milchfluss.
Wenn Sie sich dazu entschließen, nicht zu stillen, oder Stillen und Säuglingsnahrung zu kombinieren, sollte Ihnen bewusst sein, dass dadurch die Muttermilchmenge abnehmen kann. Die Entscheidung, nicht zu stillen, kann nur schwer rückgängig gemacht werden. Die Verwendung anderer Lebensmittel außer Muttermilch oder einer Säuglingsnahrung kann, ebenso wie unsachgemäße Verwendung, die Gesundheit Ihres Babys gefährden.
Bedenken Sie vor der Verwendung von Fläschchennahrung auch soziale und finanzielle Aspekte. Lassen Sie sich bitte auch in Ihrer Klinik, von Ihrem Kinderarzt oder Ihrer Hebamme beraten, wenn es sich um eine Entscheidung zur Ernährung Ihres Babys handelt.
Bitte beachten Sie bei Verwendung von Fläschchennahrung die jeweiligen Hinweise zu Dosierung, Zubereitung und Lagerung auf den Packungen.

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Wir sind für Sie da!

Haben Sie Fragen? Unsere Aptaclub Elternservice-Expertinnen sind gerne für Sie da.

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