Schlaflosigkeit

Werdenden Müttern wird mit gutem Grund empfohlen, viel zu schlafen. Ausreichende Nachtruhe und eine kleine Mittags-Siesta sorgen für Ausgeglichenheit, harmonische Grundstimmung und neuen Kräfteaufbau. Schlafstörungen sind oft unangenehme Begleiterscheinungen der letzten Schwangerschaftsmonate.
 

Die Gründe dafür sind:

heftige Kindesbewegungen (das Baby kennt keinen Unterschied zwischen Tag und Nacht, es strampelt und dreht sich nachts ebenso vergnügt wie tagsüber), Rückenschmerzen, Wadenkrämpfe, unbequeme Schlafposition, seelische Anspannung. Da genügend Schlaf aber wirklich wichtig ist, sollten Sie folgende Ratschläge berücksichtigen:
 

  • ab 16 Uhr schwarzen Tee und Kaffee meiden,
  • abends nur leichte Speisen zu sich nehmen,
  • in den späten Abendstunden keine anspannenden Tätigkeiten verrichten, aufregende Fernsehsendungen meiden,
  • sich bei einem Abendspaziergang entspannen,
  • vor dem Schlafengehen kurz ein warmes Bad (nicht über 37 °C) nehmen,
  • vor dem Zubettgehen ein Glas warme Milch mit Honig oder warmen Kräutertee (Melisse oder Orangenblüten) trinken,
  • im Bett die bekannten Entspannungsübungen aus der Geburtsvorbereitung durchgehen.

 

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