Verstopfung

Mitunter kann es vorkommen, dass der Stuhl hart wird und das Baby Verstopfung hat. Neben der Unreife des Verdauungssystems kann Verstopfung (harter, unregelmäßiger Stuhlgang) auf weitere, verschiedene Ursachen zurückzuführen sein:

  • Mangelnde Flüssigkeitszufuhr: Für eine geregelte Darmtätigkeit ist es wichtig, dem Säugling ausreichend Flüssigkeit zu geben (Tee, abgekochtes Trinkwasser) – besonders an heißen Tagen oder wenn stark geheizt wird!
  • Überdosierung bei Verwendung von Milchfertignahrung: Wenn Milchfertignahrung gegeben wird, muss unbedingt die auf der Packung empfohlene Dosierung eingehalten werden. Nicht überdosieren (keine gehäuften Messlöffel)!
  • Nahrungsumstellungen: Bei (zu raschen) Nahrungsumstellungen können empfindliche Babys mit Verstopfung reagieren.
  • Kalkhaltiges Wasser: Stark kalkhaltiges Wasser kann ebenfalls zu Verstopfung führen. Es sollte mindestens 10–15 Minuten abgekocht werden, damit der Kalk ausfällt und im Kochtopf zurück bleibt.
  • Anlagebedingte Darmträgheit.

Bei anhaltender Verstopfung ist auf alle Fälle der Arzt zu Rate zu ziehen!

Für Babys, die nicht gestillt werden können und ernährungsbedingte Verdauungsstörungen wie Blähungen, Verstopfung und damit einhergehende Krämpfe haben, bietet Aptamil Comformil 1 rasch Hilfe. Besprechen Sie die Verwendung von Aptamil Comformil mit dem Arzt.

Im Beikostalter kann es helfen, stuhlfestigende Nahrungsmittel wie Banane und Karotte zu meiden und stuhlauflockernde wie Apfel und Birne vermehrt in den Speiseplan einzubauen. Weitere praktische Tipps zur Erleichterung von Verdauungsbeschwerden haben wir für Sie in unserer Aptamil Comformil Broschüre zusammengestellt. Diese können Sie in unserem Servicebereich herunterladen.

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Der Aptamil Milchbrei Grieß ist reich an Eisen und ideal für die Beikosteinführung nach dem 4. Monat geeignet.
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