Durch genaues Beobachten Ihres Babys können Sie selbst feststellen, ob es Ihrem Kind „gut geht“ und ob es sich wohl fühlt. Sie sollten dabei auf folgende Punkte achten:
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Ist das Baby normal aktiv? Oder wirkt es müde, apathisch? Oder ist es „übererregt“, unruhig?
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Isst bzw. trinkt Ihr Baby normal? Oder verweigert es mehrmals die Nahrungsaufnahme? Erbricht es wiederholt?
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Ist die Hautfarbe normal rosig? Oder ist die Haut blass, kühl oder „marmoriert“? Oder ist die Haut bläulich?
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Hat Ihr Baby Fieber?
Tipps zur Vorbeugung
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Stillen Sie Ihr Baby, wenn es Ihnen möglich ist! Muttermilch ist die beste Nahrung für Babys und beugt Allergien und Infektionen vor. Beim Stillen bekommt Ihr Baby den nötigen Körperkontakt, den es auch ohne Stillen regelmäßig erhalten sollte;
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das Baby sollte möglichst nicht in Bauchlage schlafen, sondern in Rückenlage bzw. Seitenlage. Wenn Ihr Baby jedoch nur in Bauchlage schlafen will oder diese ärztlich verordnet wurde, dann sollten Sie keine weichen Unterlagen (wie weichen Schaumstoff, weiche Polster, Fell, ...) verwenden;
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in Gegenwart des Babys darf nicht geraucht werden;
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lassen Sie das Baby möglichst nie alleine;
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achten Sie darauf, dass das Baby im Schlaf nicht „überwärmt“ wird, das heißt, Ihr Baby sollte bei einer Zimmertemperatur zwischen 18–20 Grad schlafen und nicht zu stark angezogen bzw. zugedeckt sein. Zum Schlafen genügen eine Windel, ein Schlafanzug und eine dünne Decke.
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Beachten Sie stärkeres Schwitzen im Schlaf;
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Vermeiden Sie Stresssituationen für Ihr Baby;
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gehen Sie regelmäßig zu den Mutter-Kind- Pass-Untersuchungen und lassen Sie Ihr Baby impfen;
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bei Infekten, Fieber und anderen Gründen für schlechtes Befinden unbedingt den Arzt aufsuchen.
Folgende Beschwerden und Krankheiten treten vermehrt bei Babys auf: